
Ohne Türluftschleier
ca. 6.000 m³/h
Ungehinderter Luftaustausch
Thermischer Auftrieb, Wind und Personenbewegungen begünstigen die Vermischung von Innen- und Außenluft.
Vertikale Klimatrennung reduziert unerwünschten Luftaustausch direkt an der Türöffnung – platzsparend und für den Bestand nachrüstbar.
Die vertikale MKT Türstele bildet direkt an der Tür eine Luftbarriere. Sie soll den Austausch von Innen- und Außenluft reduzieren, während Menschen den Eingang weiterhin normal passieren.
Potenzial für Ihren Standort prüfen
Bereits im Einsatz bei






Je nach installiertem Luftschleiersystem kann der Luftaustausch an der Türöffnung erheblich reduziert werden. Das Ergebnis sind angenehmere Betriebsräume und geringere Heizkosten.

ca. 6.000 m³/h
Ungehinderter Luftaustausch
Thermischer Auftrieb, Wind und Personenbewegungen begünstigen die Vermischung von Innen- und Außenluft.

ca. 3.000 m³/h
ca. 50 % Restluftaustausch
Der beheizte Luftstrom verläuft von oben nach unten. Seitenwind und Luftbewegungen können ihn beeinflussen.

ca. 900 m³/h
ca. 15 % Restluftaustausch
Der nicht beheizte Luftaustritt verläuft an der Türhöhe entlang und ist leicht nach außen gerichtet.
Hinweis: Die dargestellten Luftmengen und Wirkungsgrade dienen der Veranschaulichung unter definierten Randbedingungen. Die tatsächliche Wirkung ist standort- und situationsabhängig.
Eine Beispielrechnung macht die mögliche Größenordnung sichtbar. Entscheidend für Ihren Business Case sind die realen Betriebs- und Klimabedingungen am Standort.
Bis zu mehreren Tausend Euro Einsparpotenzial pro Tür und Jahr – abhängig vom Standort.
Beispielrechnung unter angenommenen Betriebsbedingungen. Tatsächliche Einsparungen hängen u. a. von Türgröße, Öffnungsfrequenz, Temperaturen, Wind, Gebäude, Betriebszeit und Energiekosten ab. Keine Einspargarantie.
Luftaustritt entlang der Türhöhe – direkt an der Öffnung und leicht nach außen gerichtet.
Deutsches Patent und japanisch inspirierte Strömungsarchitektur; entwickelt für eine stabile Luftwand.
Ca. 15 × 21 × 200 cm. Die Grundfläche entspricht ungefähr DIN A5.
Für die Nachrüstung vorgesehen; standardisierter 230-V-Anschluss von oben.
MKT TürsteleJeder Standort ist anders. Darum beginnt die Umsetzung mit einem Blick auf Tür, Nutzung und bestehende Technik.
Tür, Nutzung und vorhandene Technik betrachten.
Luftaustausch und energetischen Einfluss abschätzen.
Passende MKT-Konfiguration für den Eingang bestimmen.
Integration in den bestehenden Eingang abstimmen.
Energetische und betriebliche Auswirkungen nachvollziehen.
Türbreite und -höhe, Öffnungsfrequenz, HLK-Technik, installierte Geräte, Wind, Temperaturen, Standortklima, bauliche Situation und Besucheraufkommen können in die Planung einfließen.
Sie möchten wissen, ob die MKT Türstele zu Ihrem Standort passt? Hier finden Sie erste Antworten.
Die MKT Türstele gibt ungeheizte Luft vertikal entlang der Türhöhe ab, statt beheizte Luft von oben nach unten. Die Luftbarriere entsteht unmittelbar seitlich an der Türöffnung. Welche Lösung am Standort wirkt, hängt von den jeweiligen Bedingungen ab.
Die Stele ist für die Nachrüstung in Bestandsgebäuden vorgesehen. Platz, Befestigung, Stromversorgung und die vorhandene Technik müssen vor Ort geprüft werden.
Das Gehäuse ist ca. 15 × 21 cm breit und tief sowie ca. 200 cm hoch. Die Grundfläche entspricht ungefähr DIN A5.
Ein standardisierter 230-V-Anschluss von oben ermöglicht einen einfachen Einbau. Die elektrische Einbindung sollte projektspezifisch geprüft werden.
Das ist standortabhängig. Eine Beispielrechnung weist ein Potenzial von rund 5.000 € pro Tür und Jahr aus; daraus lässt sich keine pauschale Einsparung für andere Standorte ableiten.
Mögliche Einsatzorte sind unter anderem Retail, Gastronomie, Büro, Gewerbe und Logistik. Ob die Stele zu Tür, Nutzung und Besucherfrequenz passt, klären wir in einer Standortprüfung.
Die vertikale Türstele kann für häufig genutzte Eingänge interessant sein. Die Eignung und Auslegung werden anhand der Bedingungen vor Ort bewertet.
Digitale Werbung, Aktionen, Branding oder Kundeninformationen können je nach Projekt als optionale Erweiterung geprüft werden. Digital Signage ist nicht automatisch Bestandteil des Systems.
Wir betrachten Türmaße, Öffnungsfrequenz, Temperaturen, Wind, vorhandene HLK-Technik und Betriebszeiten. Fragen Sie eine individuelle Potenzial- und Wirtschaftlichkeitsprüfung an.
Wir betrachten Türgröße, Nutzung, Öffnungsfrequenz, Klima und vorhandene Technik und ermitteln daraus das mögliche Einsparpotenzial für Ihren Standort.
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